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Lisas Erfahrung mit Einfach Ernährung
KundenerfahrungGewichtsverlust

Mit 1800 Kalorien im Defizit knapp 6 Kilo runter und raus aus der Endlosschleife – Lisas Erfahrung mit Einfach Ernährung

Knapp 6 kg in zwei Defizit-Sprints mit 1.800 bis 1.900 Kalorien. Wie Lisa nach über 20 Jahren Diät-Kreislauf endlich eine Struktur gefunden hat, die bleibt.

Michi
Michi · 5 Min Lesezeit

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Wenn Brot zum Abendbrot nicht erlaubt ist

Lisa ist fast 38 Jahre alt. Und sie hat jahrelang kein Brot zum Abendbrot gegessen.

Nicht, weil sie es nicht mochte. Sondern weil da immer diese Stimme im Kopf war: Das macht nicht satt. Das ist nicht gesund genug. Iss lieber was Richtiges.

Ich habe wirklich ewig überlegt, was für ein fancy Gericht ich abends noch machen könnte, damit es bloß irgendwie gesund ist.

Jeder Abend eine kleine Prüfung. Jede Mahlzeit eine Entscheidung, über die man nachdenken muss.

Heute isst Lisa abends oft einfach Brot. Und macht sich keine Gedanken mehr.

Für manche Menschen ist das relativ normal. Aber für mich war das echt eine Änderung. Und es funktioniert trotzdem. Das war ja das Verrückte für mich.

Wie es dazu kam? Der Reihe nach.

Der Endlos-Schleifen-Esel

Als Lisa den Diättypen-Test von Einfach Ernährung machte, war das Ergebnis eindeutig: der Endlos-Schleifen-Esel.

Sie musste nicht lange überlegen, ob das passt.

Seit sie 15 ist, dreht sich das gleiche Rad. Abnehmen, aufhören, zunehmen, von vorn. Weight Watchers war dabei. Kalorienzählen sowieso.

Eine Zeit lang hat es gut funktioniert. Ich habe Kalorien gezählt, dann habe ich abgenommen, dann habe ich aufgehört und wieder normal gegessen. Und nach sechs, acht, zwölf Monaten ging es wieder von vorne los.

Der Auslöser war jedes Mal derselbe: der Blick in den Spiegel, der nicht zu dem passte, wie sie sich fühlte.

Mit fast 40 zog Lisa einen Schlussstrich.

Es reicht mir. Ich kann das nicht noch mal machen. Nicht noch mal diesen Kreislauf.

Sie wollte nicht mehr alle ein bis zwei Jahre von vorne anfangen. Sie wollte etwas, das bleibt.

Keine Proteinmarke, keine Bewertungen, keine Verbote

Lisa suchte aktiv nach einem Ernährungscoaching. Über Google stieß sie auf Einfach Ernährung und schaute sich das Instagram-Profil genauer an.

Was ihr sofort auffiel: keine Werbung für eine bestimmte Proteinmarke. Kein „iss lieber das statt das". Keine vorgegebene Ernährungsweise, in die man sich pressen muss.

Bei euch war wirklich der Name Programm. Einfach Ernährung. Das hat man auch in eurem Instagram-Profil gesehen.

Denn genau das kannte sie von anderen Anbietern: ein Schema F, ein Plan für alle.

Keiner guckt sich eigentlich genau an, wie es bei dir gerade ist. Es ist dieser eine Plan, den führst du durch. Aber passt das überhaupt zu dir und zu deinem Alltag? Das guckt sich kaum einer an.

Der Preis spielte eine Rolle, klar. Aber Lisa hatte entschieden: Wenn das Gefühl stimmt, macht sie es. Weil sie nachhaltig etwas ändern wollte.

Die Angst vor dem kompletten Umkrempeln

Ganz ohne Sorgen startete Lisa trotzdem nicht ins Coaching.

Am Anfang steht bei Einfach Ernährung die Ist-Analyse. Und genau davor hatte sie Respekt.

Natürlich war da am Anfang die Befürchtung, dass ihr euch das anschaut und sagt: Deine alltägliche Ernährung geht gar nicht, die musst du komplett umstellen. Das war ja genau das, was ich nicht mehr wollte.

Ist es passiert?

Nein. Überhaupt nicht.

Denn das Problem lag nie an den Lebensmitteln. Es lag an der Struktur.

Struktur, der Gamechanger

Wenn Lisa heute eine Sache nennen soll, die alles verändert hat, dann diese: eine Grundstruktur, auf die sie sich verlassen kann.

Wenn man so eine Grundstruktur hat, auf die man immer wieder zurückgreifen kann, muss man nicht ständig drüber nachdenken, was man als nächstes isst und ob einen das überhaupt satt hält. Dann funktioniert es einfach.

Das beste Beispiel: das Frühstück.

Früher hat Lisa es so lange wie möglich rausgezögert. Bist eh an der Arbeit, bis zum Mittagessen schaffst du das schon. Und vielleicht steht ja abends noch ein Essen an, da spart man sich das Frühstück lieber auf.

Heute frühstückt sie immer. Und zwar richtig, keine kleine Joghurt-Notlösung, sondern eine ordentliche erste Mahlzeit.

Das Ergebnis: den ganzen Tag satter. Kein Loch mehr am Nachmittag, in das man mit Heißhunger fällt.

Essen nimmt in Lisas Leben nicht mehr so viel Raum ein. Kein ständiges „Kann ich das jetzt essen? Sollte ich nicht lieber was anderes essen?". Es ist einfach geworden. So wie der Name verspricht.

Mit 1.800 bis 1.900 Kalorien fast nur runter

Jetzt zu den Zahlen.

Lisa isst im Erhalt um die 2.400 bis 2.500 Kalorien, bei 1,70 m Körpergröße. Das Maximum nach oben hat sie dabei noch nicht mal ausgetestet.

Ihr Defizit macht sie im Schnitt mit 1.800 bis 1.900 Kalorien. Mehr, als sie in all ihren früheren Diäten je gegessen hat.

Weil Lisa zweimal pro Woche Volleyball spielt, gab es eine Struktur, die dazu passt: an den Trainingstagen etwas mehr essen, an anderen Tagen dafür etwas weniger. So bleibt sie satt, auch mit Sport.

Das erste Defizit hat so gut funktioniert, das konnte ich überhaupt nicht glauben. Es ging eigentlich fast die ganze Zeit nur runter. Ich konnte gar nicht glauben, wie einfach mir das gefallen ist.

Fast 3,5 kg in sechs bis sieben Wochen. Dann kam Weihnachten, Lisa machte bewusst Pause und ging danach in ihr zweites Defizit.

Der Stand heute: knapp 6 kg weniger, in zwei Defizit-Sprints von jeweils rund sechs Wochen. Das entspricht ungefähr einem halben Kilo pro Woche.

Zwei bis drei Kilo möchte sie noch. Und sie ist guter Dinge, dass das klappt. Weil sie eine Struktur hat.

Sprints statt Dauerdiät

Bei Einfach Ernährung gibt es keine 20-Wochen-Diäten. Stattdessen: erst hoch in den Erhalt, dann vier bis sechs Wochen Defizit, dann wieder Erhalt. Und das Ganze lieber zwei-, dreimal.

Für Lisa hat genau das den Unterschied gemacht.

Das ist mental noch mal etwas ganz anderes, als wenn dir jemand sagt, du musst jetzt sechs Monate lang im Defizit sein. Wir gucken mal sechs Wochen, wenn es gut läuft, hängen wir noch zwei dran. Aber dann reicht es auch erstmal.

Ein Kritikpunkt, der sofort umgesetzt wurde

Und was würde Lisa am Coaching verbessern?

Einen Punkt gab es. In ihrem ersten Defizit hätte sie sich gewünscht, dass öfter proaktiv nachgefragt wird, wie es läuft. Schreiben konnte sie immer, Antworten kamen auch immer. Aber das Nachfragen von selbst fehlte ihr.

Sie hat es angesprochen. Und es wurde sofort geändert.

Heute fragt Sagi aus dem Team wöchentlich bei den Kundinnen nach, macht Termine und Statusanalysen.

Das war wirklich das Einzige. Sonst war nichts, wo ich gesagt habe, das fand ich doof.

Auch die Inhalte im Mitgliederbereich haben Lisa überzeugt: kurze Lektionen statt 35-Minuten-Videos, einfach erklärt, mit der Möglichkeit, unter jedem Modul Fragen zu stellen. Auf die sie immer eine Antwort bekam.

Für wen Einfach Ernährung passt

Ob Lisa Einfach Ernährung weiterempfehlen würde, muss man sie nicht mehr fragen. Sonst würde sie das Interview nicht geben.

Aber an wen?

Wirklich jeder, der sagt, ich möchte eine einfache Ernährung haben und im besten Fall noch etwas über Ernährung lernen, der ist bei euch richtig. Egal ob Frau oder Mann, egal welches Alter.

Die einzige Ausnahme, die ihr einfällt: Leistungsbodybuilder. Die haben ganz andere Ziele.

Für alle anderen gilt, was Lisa nach neun Monaten sagen kann: Die Zeit ist verflogen. Der Kreislauf ist durchbrochen. Und abends gibt es einfach mal Brot.

Lisas Kalorienreise auf einen Blick

  • Erhalt: 2.400 bis 2.500 kcal (Maximum noch nicht ausgetestet)
  • Defizit: 1.800 bis 1.900 kcal im Schnitt, mehr als in allen früheren Diäten
  • Erstes Defizit: fast 3,5 kg in 6 bis 7 Wochen
  • Insgesamt: knapp 6 kg in zwei Defizit-Sprints
  • Tempo: ca. 0,5 kg pro Woche
  • Dauer: 9 Monate Coaching